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06.09.2021
Auf und ab - so volatil ist der Ölpreis

Während sich am Donnerstag noch kein klarer Trend erkennen lies, stiegen die Rohölwerte am Donnerstag und Freitag dann doch kräftig an, gestützt durch den schwächeren Dollar und weiteren Folgen durch Hurrikan IDA. Dieser hatte im Süden der USA zu Schließungen der Förderanlagen geführt. Beide Werte legten um fast 2 Dollar pro Barrel zu. Die Faktoren sollten jedoch nur sehr kurzfristig Auswirkungen zeigen und so gab es erste Kursverluste bereits vor Ende des Handelstages. Diese Kursverluste scheinen sich mit dem beginnenden Handelstag erstmal fortzusetzen, so büßte WTI bereits 79 Cent und Brent bereit 91 Cent ein, dies ist allerdings nur eine Momentaufnahme.

Der September beginnt hierzulande recht mild und dürfte den ein oder anderen sicherlich dazu animieren weiter auf günstige Angebote zu warten. Die Förderanlagen in den USA werden wohl relative schnell wieder Betriebsfähig sein und die Fördererhöhung der OPEC+ dürfte allzu starke Höhenflüge vorerst sicherlich verhindern.

Aktuell liegt das Barrel texanisches Rohöl (WTI) bei 68,35 $ und ein Barrel der Nordseesorte Brent bei 71,57 $.

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